Nierenszintigraphie statisch
Bei der statischen Nierenszintigraphie (Synonym: DMSA-Szintigraphie) handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren der Nuklearmedizin, das vor allem in der Beurteilung der Funktion des Nierenparenchyms nach einem Niereninfarkt von besonderer Bedeutung ist. Das Verfahren stellt eine etablierte Methode in der nuklearmedizinischen Diagnostik dar, da es eine Beurteilung der Lage, Größe und Funktion der beiden Nieren ermöglicht. Das statische der Nierenszintigraphie zeigt nur funktionsfähiges Nierenparenchym (Nierengewebe) an.
Indikationen (Anwendungsgebiete) der Nierenszintigraphie:
- Funktionsprüfung nach Niereninfarkt
- Verdacht auf fehlende Niere
- Ektopes Nierengewebe
- Degenerative Nierenerkrankungen
- Narbendiagnostik bei Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
- Nierentrauma - evtl. Funktionsverlust lässt sich zweifelsfrei nachweisen
- Nachweis und Funktionsüberpfüfung von multizystischen Nieren
Das eingesetzte Verfahren hat für den Patienten folgende Vorzüge:
- Aaa
- aaa







