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PET

Die Positronenemissionstomographie (PET) bezeichnet ein bildgebendes Untersuchungsverfahren, bei dem mit Hilfe von leichter radioaktiver Strahlung Aktivitäten im Körperstoffwechsel (biochemische und physiologische Vorgänge) dargestellt werden.

Für die Untersuchung ist nur eine geringe Menge eines leicht radioaktiven Stoffes notwendig, der auch nur eine kurze Halbwertzeit besitzt. Sie ist daher unbedenklich.

Die Positronenemissionstomographie (PET) ist ein sehr aufschlussreiches und wenig belastendes diagnostisches Verfahren, dass heutzutage bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt wird.

Indikationen (Anwendungsgebiete) der Positronenemissionstomographie (PET):

  • CUP-Syndrom ("cancer of unknown primary site"; Tumorerkrankungen, bei denen nach Abschluss der primären Diagnostik nur Metastasen (Tochtergeschwülste) aber kein Primärtumor gefunden wird)
  • Degenerative Hirnerkrankungen (Morbus Alzheimer; Morbus Parkinson; Demenz)
  • Kolonkarzinom (Darmkrebs)
  • Lungentumore (solitäre Lungenrundherde; kleinzelliges Lungenkarzinom)
  • Lymphome – bösartige Erkrankung, die vom Lymphsystem ausgeht
  • Mammakarzinom (Brustkrebs)
  • Malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs)
  • Ösophaguskarzinom (Speiseröhrenkrebs)
  • Kopf- und Halstumore
  • Schilddrüsenkarzinom (Schilddrüsenkrebs)
  • Verlaufskontrolle bei Lysetherapie bei Zustand nach Apoplex
  • Zerebrale Durchblutungsstörungen – zur Größendarstellung der Penumbra (als Penumbra (lateinisch: Halbschatten) bezeichnet man bei einem Hirninfarkt den Bereich, der unmittelbar an die zentrale Nekrosezone angrenzt und noch überlebensfähige Zellen enthält)

Das eingesetzte Verfahren hat für den Patienten folgende Vorzüge:

  • Aaa
  • aaa

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