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SPECT

Die Single-Photon-Emissionstomographie (SPECT) bezeichnet ein bildgebendes nuklearmedizinisches Untersuchungsverfahren, bei dem mit Hilfe von leichter radioaktiver Strahlung Aktivität im Körperstoffwechsel dargestellt wird.

Da bei der Untersuchung anatomische Strukturen nicht so gut zu sehen sind, wird heute die SPECT häufig mit einer CT (Computertomographie) verbunden. Dies wird dann SPECT/CT genannt und vereint beide Techniken in einem Gerät.
Mit diesem Verfahren können dann die Stoffwechselvorgänge im Körper mit sicherer Zuordnung zur anatomischen Lage dargestellt werden.

Indikationen (Anwendungsgebiete) der Single-Photon-Emissionstomographie (SPECT):

  • Chorea Huntington (Veittanz)
  • Darstellung der Durchblutung des Herzens
  • Essstörungen (zum Nachweis einer Dysregulation von neuronalen Schaltkreisen im limbischen System, als Hinweis für ein verändertes Essverhalten)
  • Fokale Epilepsie
  • Glioblastom (Hirntumor)
  • Hypophysenadenom (gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse)
  • Knochenläsionen
  • Morbus Parkinson
  • Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit)
  • Vertigo (Schwindel)
  • Zerebrale Durchblutungsstörungen – zur Größendarstellung der Penumbra (funktionseingeschränkte Zellen)

Das eingesetzte Verfahren hat für den Patienten folgende Vorzüge:

  • Aaa
  • aaa

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